Eigene Hardware in Krems
Vom Webserver bis zum KI-Cluster steht die gesamte Infrastruktur in den eigenen Räumlichkeiten der piloq flexco in Krems an der Donau.
SicherheitEigene Hardware in Krems an der Donau
piloq verarbeitet Belege und Buchungsdaten ausschließlich auf eigener, physischer Hardware am Firmenstandort in Krems an der Donau – vom Webserver bis zum KI-Cluster. Keine US-Cloud, keine Drittanbieter-KI, kein Training auf Mandantendaten.
Stand:
Die KI-Modelle laufen auf eigenen Servern – keine Drittanbieter-KI.
Grundsätze
Andere Anbieter schicken Belege zur Verarbeitung an US-Hyperscaler. piloq betreibt eigene physische Hardware – für Kanzleien in ganz Deutschland und Österreich.
Vom Webserver bis zum KI-Cluster steht die gesamte Infrastruktur in den eigenen Räumlichkeiten der piloq flexco in Krems an der Donau.
Kein OpenAI, kein Gemini, kein Claude, kein AWS oder Azure. Die KI-Modelle laufen auf eigenen Servern.
Buchungsdaten und Belegbilder werden verschlüsselt gespeichert, Zugriffe und Datenbanken strikt pro Kanzlei getrennt.
Mandantendaten werden nicht zum Trainieren von Modellen verwendet – kategorisch und vertraglich.
Mit jeder Kanzlei schließen wir einen vollumfänglichen AVV ab. Ohne US-Subunternehmer ist er besonders transparent und schlank.
Konzipiert für die Verschwiegenheitspflichten von Steuerberatern – und im AVV schriftlich.
Hosting-Modelle
piloq Private Cloud
Wenn Sie keine eigene Server-Infrastruktur pflegen möchten, hosten wir Ihre Datenbank direkt bei uns.
Hybrid On-Premise
Mandantenstammdaten, Kontenpläne und Buchungssätze bleiben physisch auf Ihrem eigenen Server.
Im Vergleich
| KI über US-Cloud | piloq | |
|---|---|---|
| Wo die KI rechnet | Bei US-Hyperscalern | Auf eigener Hardware in Krems an der Donau |
| KI-Modelle | Über Cloud-APIs von US-Konzernen | Eigene Modelle auf eigenen Servern |
| Subunternehmer im AVV | US-Konzerne in der Verarbeitungskette | Keine US-Subunternehmer |
| Datenbank | Beim Anbieter | Auf Wunsch in Ihrer Kanzlei |
Auf einen Blick
Der AVV ist Voraussetzung, kein Zusatz. Fragen dazu beantworten wir direkt: office@piloq.ai
Häufige Fragen
Was hier nicht steht, beantworten wir direkt: office@piloq.ai
Ausschließlich auf eigener physischer Hardware am Firmenstandort der piloq flexco in Krems an der Donau – vom Webserver bis zum KI-Cluster. Es gibt keinen Datentransfer zu US-Hyperscalern wie AWS, OpenAI, Google oder Azure.
Ja. piloq setzt auf physische Datenkontrolle und schließt mit jeder Kanzlei einen vollumfänglichen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO ab. Der AVV garantiert schriftlich, dass Ihre Daten ausschließlich in Österreich verarbeitet werden und die Verschwiegenheitspflichten nach WTBG gewahrt bleiben.
Nein. Anders als viele Marktbegleiter hat piloq keine US-Subunternehmer wie Microsoft, Amazon oder OpenAI in der Verarbeitungskette. Deshalb ist der AVV besonders transparent und schlank.
Nein, niemals. piloq betreibt eigene Basismodelle, Daten fließen nicht an Dritte ab. Es herrscht strikte Mandantenisolierung – Mandantendaten werden kategorisch nicht für das Training verwendet.
In der piloq Private Cloud liegt Ihre Datenbank bei piloq in Österreich. Bei Hybrid On-Premise bleibt die Datenbank mit Stammdaten, Kontenplänen und Buchungssätzen auf Ihrem eigenen Server; nur die Belegbilder liegen verschlüsselt im Speicher von piloq in Österreich. So analysiert die KI in Echtzeit, ohne Ihre Internetleitung zu belasten.
Der piloq Agent installiert eine lokale PostgreSQL-Datenbank und stellt den verschlüsselten Tunnel zur KI-Infrastruktur her – ab Windows 10 bzw. Windows Server 2019 (64-Bit), ohne Docker oder Linux-Kenntnisse. Empfohlen sind mindestens 8 GB RAM, 500 GB Speicher (idealerweise SSD), 4 CPU-Kerne und eine stabile Internetleitung.
In der Private Cloud haben Sie nach Vertragsende 30 Tage Zeit, alle Daten und Belege zu exportieren; danach werden sie physisch und unwiderruflich gelöscht. Bei Hybrid On-Premise liegen die Strukturdaten ohnehin in Ihrer Kanzlei, die verschlüsselten Belegbilder werden nach der 30-tägigen Exportfrist gelöscht.
Nein. piloq liest, prüft und kontiert – das revisionssichere Archiv bleibt Ihr bestehendes System, etwa DATEV Unternehmen online oder Ihr DMS. Für die gesetzlichen Aufbewahrungsfristen ist die Kanzlei verantwortlich.
Immer ein Mensch. KI arbeitet wahrscheinlichkeitsbasiert, deshalb bleibt die finale Freigabe bei Ihrem Team. Die fachliche und rechtliche Verantwortung für die Buchhaltung liegt bei der Kanzlei.
In 45 Minuten zeigen wir live, wo Ihre Daten liegen und wie piloq sie verarbeitet – und beantworten Ihre Fragen zum AVV.
45 Minuten Live-Demo · AVV nach Art. 28 DSGVO · 30 Tage kostenlos testen